Togo
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Auf dem anderen Ufer

die Kinder müsen jeden Tag arbeiten

Togo (zusammengesetztes Wort der Ewe Sprache und bedeutet “auf dem anderen Ufer”) grenzt im Norden an Burkina Faso, im Osten an Benin und im Westen an Ghana; im Süden bildet der Atlantische Ozean eine natürliche Grenze. Das schmale Land steigt hinter den Küstenlagunen und Sumpfebenen zu einem hügeligen Plateau an. Im Norden senkt es sich zu einer großen Ebene, die vom Fluss Oti bewässert wird. Das Landesinnere ist dicht bewaldet, während sich im Norden und Süden Savanne ausdehnt. Der Fluss Mono mündet im Osten ins Meer. Endlose palmengesäumte Sandstrände sind typisch für den schmalen Küstenstrich zwischen Lomé und Cotonou. Amtssprache ist Französisch. Afrikanische Sprachen wie Kabyé, Mina und Ewé dienen als Umgangssprachen.

herrlicher Sonnenuntergang
fast nur der einzige Broterwerb in Togo ist die Landwirtschaft


Die Landwirtschaft ist größter Wirtschaftszweig in Togo und gibt vielen Menschen ein Einkommen zum Überleben. Durch dauernde Menschenrechtsverletzungen sind viele internationale Hilfen eingefroren und werden nur zögerlich freigegeben.
Korruption wie so oft in Afrika ist auch hier an der Tagesordnung.
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Kochstelle im Schulgelände
Hello Kids mit Julia
Typisch, immer lachende Kinder wenn ein Weißer da ist

Kinder sind natürlich wie überall in Afrika nicht zu übersehen. Und diese haben sich wahrscheinlich noch nie im Spiegel sehen können.
Da fasziniert natürlich die Kamera, die sofort das Bild anzeigt.

Daklon

Großartige Landschaften, eine üppige Vegetation und Wasserfälle sind der natürliche Hauptbestandteil dieses kleinen afrikanischen Staates wie z. B. der Wasserfall Daklo links im Bild..n

Traffic in Lome'
Kpalime
Marktplatz in Bena
Lake Togo

Typischer Marktplatz in Afrika. Diese sind in ganz Afrika allgegenwärtig. Stundenlang können die Frauen oft mit ihren Kindern in der Sonne ausharren um vielleicht ein paar Früchte zu verkaufen.

Ganvie, in Benin,  ist das größte Pfahldorf Afrikas. Die Fortbewegung zwischen den einzelnen Hütten geht nur mit Booten. Da wirkt die Kirche in Kpalime gerade wie aus einer anderen Welt.
Aber die Extreme ist ja typisch für Afrika

Ganvie Benin

Lies hier den Reisebericht von Julia Schrade, sie besuchte im März 2007 ihren Großonkel der seit 37 Jahren in Togo lebt. In einer erfrischenden Art beschreibt sie ihre Eindrücke mit der Bevölkerung, sie reiste in das Wildgehege PIRA welches dem Präsidenten gehört, weiter Ausflüge nach Bena, ins riesige Natur Reservat bei Fazao, besuchte dort auch in Palime ein deutsches Hotel wo Fanny, die Besitzerin, für hervorragends Essen sorgt und es ist nur ein Katzensprung von Ghana entfernt. Auch von Lome, der Hauptstadt von Togo sind einige Tipps enthalten. Z.B. von zwei deutschen Restaurants “Alt München” und “Marox”, ein unbedingtes Muss, dort mal gegessen zu haben. Sie können sich h i e r das kleine eBook kostenlos herunterladen.Viel Spass beim Lesen.