Wissenswertes

 

Wie man Erstaunliches erfahren kann

Lugards Fall

Gepard lauert

Bullenkampf

Mara

Buffalo, the BIG FIVE

traumhafte Sonnenuntergänge

Matatu günstig Reisen mit Einheimischen

Petuscha Garden Shanzu

Huren wohin man auch schaut an der Nordküste

Tabledance in Cheers Tia Maria

Casablanca Mombasa, Girls and Boys schon am Morgen auf Jagd

Malaya Lisa

Beachgirls in Shanzu

Hurentempel Tembo Disco Mombasa

Beziehung mit anderen Kulturen

afrikanische Waschmaschine

Zeitbegriff: Die Afrikaner leben nicht nach der Uhr, sondern mit der Zeit, nur so können sie die Fassung bewahren, wenn die Dinge nur langsam oder gar nicht in Bewegung geraten. Sie stehen stundenlang, manchmal auch Tage und warten auf den Bus, stundenlang warten sie auf den Arzt und vielleicht kommen sie auch nicht dran. Stundenlang warten sie am Wasserbrunnen und jetzt stellen Sie sich vor, sie würden die Uhr anschauen. Der Deutsche glaubt, es muß alles schon gestern geschehen sein. Hier fragen sich die Afrikaner warum.? Beide aber denken an Zeiteinteilung, wobei einer auf schnelle Lösung beharrt und der andere mehr Geduld aufweisen kann. Es wird behauptet, daß die Afrikaner mehr an das Heute denken und sich auf die Vergangenheit beziehen. Warum auch nicht ?

Gefühle: Die Afrikaner im allgemeinen enthüllen kaum tiefer gehende Gefühlsregungen, seien sie aus Freude, Leid oder Liebe. Sie sprechen auch wenig über ihre Probleme und das sexuelle Leben. Ein Afrikaner kann nicht verstehen, daß ein Erwachsener in der Öffentlichkeit ganz hüllenlos ins Wasser hineinspringt - undenkbar!

Mzungu: In den Augen der Afrikaner ist ein Mzungu mächtig, Alles-Wisser und Alles- Könner. Durch Ausbildung der Afrikaner werden diese Werte abgemildert, aber die wirtschaftliche Abhängigkeit von den Wazungus bringt diese Unterschiede immer wieder auf die Tagesordnung. Im Gegenteil, die Deutschen schauen im allgemeinen auf die Afrikaner als untauglich herab, auch wenn sie glauben, deren Lebensumfeld zu kennen und zu verstehen. Es bleibt in vielen Köpfen hängen, daß die Afrikaner von Planen, Vorratshaltung, Verwaltung u.ä. keine Ahnung haben, mehr aber von Korruption, High-life und Frauen.

Umgang mit Mitmenschen: Für die Afrikaner kommt erst der Mensch und dann alles andere. Wenn z.B. ein Afrikaner zur Arbeit muß und plötzlich kommt jemand mit einem bestimmten Anliegen vorbei, dann muß man diesem zuerst zuhören, denn die Arbeit kann warten. In Deutschland wird meistens mit dem „ich rufe Dich an“ geantwortet und die z.B. dringend benötigte Seelenmassage entfällt.Allerdings wird immer versucht einen finanziellen Vorteil zu erlangen. Ehrenamtlich arbeiten oder mal einen Gefallen dem anderen tun sind Fremdworte bei den Menschen.

Wichtig: Trotz Armut stellt man fest, daß die Menschen Zeit haben zum Lachen und Freuen in der Gemeinschaft, im Gegensatz zu den reichen Individualisten. Die Philosophie sagt:“ Jedes Lachen verlängert das Leben“. Geld ist wichtig, aber nicht die Hauptsache.

Arbeit: In Afrika arbeitet man soviel wie nötig und lebt in seiner heilen Welt, solange man durch keine fremden Einflüsse gestört wird. Sinn der Arbeit ist es, bewußt zu genießen. Man verherrliche die Hand-zum-Mund-Denkweise nicht, aber wenn man nur an Sparen und Zukunft denkt vergißt man heute zu leben.

Helfen:  Wenn du helfen willst dann mache es nicht mit Geld, denn das verschwindet in der Regel in den Taschen des Schulleiters, Dorfältestens etc. Meine letzte Spende war eine Schultafel, die ich gekauft und der Schule geschenkt habe. Die Begeisterung und die Augen der Kinder sind für mich unvergesslich.

Das Matatu, eine beispielhafte Erfolgsgeschichte, ermöglicht vielen Afrikanern ohne eigenes Gefährt sich in Afrika motorisiert fortzubewegen. Matatus sind in der Regel Minibusse der Marke Nissan welche ohne Fahrplan auf festen Routen verkehren. Selbstverständlich mit "Fahrgastbegleiter" zum Anwerben und Abkassieren der Fahrgäste. Der Matatu ist die effektivste Fortbewegung in Kenya, denkbar einfach und unkompliziert, allerdings nicht ganz ungefährlich. Bei Fahrpreisen von mittlerweile 60 Schilling von z.B. Mtwapa nach Mombasa führt das bei einigen Fahrern zu wahren Kamikazefahrkünsten. Als Mzungu zahlt man den gleichen Preis, es gibt aber immer wieder Schaffner (Contactor), die mehr abkassieren wollen. Entscheide selbst ob angemessen, in der Regel gehts um 10 - 30 Schilling.

Unterkunft: Selbstverständlich ist der Aufenthalt in den Hotels etwas komfortabler, aber die kleinen privaten Anlagen sind besser geeignet um Kontakte zu Einheimischen und Gleichgesinnten zu knüpfen. Es sollte doch wichtig sein, vollkommen unproblematisch Freunde mitbringen zu können. Selbstverständlich sind solche Unterkünfte insbesondere bei längeren Aufenthalten preiswerter. Aber aufgepasst, am Preis kann man in der Regel immer feilschen speziell wenn die Anlage trotz Saison relativ leer ist. Also Augen auf bevor man bucht. Habe schon bis 50% drücken können. Behalte immer deine Wertsachen im Auge und mixe deine Drinks im Zimmer selber ... (Die sind ja so lieb)

Party: Wenn du in Kenia ausgehst bleibst du nur allein, wenn du unbedingt darauf bestehst. Aber da lauern auch Gefahren. Korrupte Kellner, Taxifahrer, Securitys und auch die Polizei die mit den Mädchen und Jungens gemeinsame Sache machen, können deinem Geldbeutel kräftig schaden. Sag klipp und klar was du erwartest und nenne deinen Preis, dann hast du in der Regel keine Probleme. Man erkennt die Maden relativ einfach. Wie? anfragen unter info@ninahmouse.de

Locations Nähe Mombasa: Mamba Village DiscoNightClub, Florida Night Club, Bora Bora, Cheers Tia Maria Club, Club Casablanca, Disco Casaurina, Il Covo sushi Restaurant, Golden Key Casino, The Royal Casino , Noons Goes to the beach, Lions Club, Pirates Club, Und für Malindireisende, das Star Dust in Malindi. Aber Vorsicht, dort zockt man von Touristen 500 KSH Eintritt, für was weiß ich nicht. Einheimische bezahlen nur 100 KSH. Besser man geht in Stars & Gators,dass ist gerade nebenan,  man kann den Himmel sehen und der Eintritt ist frei und der Fun sogar besser.

Immer wieder bewundernswert, die Zweiradkarren ( Mukokoteni genannt), bei Wind und Wetter werden mit diesen alle Güter bis in die entlegendsten Winkel transportiert, diese Schufterei für ein paar Keniashillinge.

Du möchtest Kontakte mit Afrikanern haben? Warum nicht, dass Internet macht es möglich mit Menschen aus ganz Afrika zu kommunizieren. Möchtest du mehr erfahren über Ghana, Senegal oder die Elfenbeinküste. Suche Gesprächspartner aus diesen Ländern und hol dir die Infos. Gute Suchfunktionen, Videochat, eigener Account und das kostenlos findest du hier. Aber auch da gilt Aufmerksamkeit, man muss einige Dinge beachten um nicht reinzufallen.Es handelt sich ja doch um eine Kontaktbörse und viele Afrikaner sehen dort ihre Chance. Für mich ist dieser Chat eine unheimliche Infoquelle über aktuelle Dinge aus Afrika.  Einfach mal ausprobieren. Zur Anmeldung geht es hier über den Link.

Prostitution, natürlich immer und überall in der dritten Welt zu finden aber gerade in Kenia finden immer mehr Europäer, überwiegend auch Frauen, dort ihre sexuellen Erlebnisse. Die Frauen der Küste können die Männer äußerst professionell verwöhnen und es benötigt schon eine gewisse Charakterfestigkeit, dem Lockruf dieser schönen Menschen zu wiederstehen. Die Nachfrage nach erotischen Dienstleistungen war in der Küstenregion schon immer besonders stark. Man trifft dort auch viele Afrikanerinnen aus Uganda, Somalia, Kongo, Tansania, die versuchen, dort unter den zahlungskräftigen Urlaubern den Mann/Frau fürs Leben zu finden. Die Ergebnisse solcher Urlaubsbekanntschaften werden oftmals von den Familien im Hinterland großgezogen. Man darf nur eines nicht vergessen, ein Afrikaner, ob männlich oder weiblich, wird immer seine Familie auf Platz eins haben, niemals den Ehemann oder -frau. Riskiere daher niemals Haus, Job und Gesundheit zu verlieren, nur weil dir ein/e Afrikaner/in den Kopf verdreht hat. Genieße deine Zeit und hake es ab wenn du auf dem Rückflug bist. Man kann ja im nächsten Urlaub wieder kommen.

Beziehung, eine feste Beziehung mit Afrikanern reizt viele Europäer, mag es an der exotischen Ausstrahlung liegen, oder einfach Untertauchen vorm täglichen Stress der “zivilisierten”Welt. Nur sollte man nie vergessen, dass da zwei unterschiedliche Kulturen aufeinander treffen. Es gibt wohl keine Afrikaner/in, der/die europäische Denkweise akzeptiert oder verstehen kann. Behutsam dem anderen begegnen, ist die halbe Miete zum Glück.

Fotografieren, Afrikaner fühlen sich beim wahllosen Fotografieren zu Exoten degradiert. Strenggläubige Muslime lehnen das Abbilden von Menschen generell ab. In der Regel bekommt man schon sein Foto, aber vorher Fragen schadet sicher nicht. Teilweise wird auch ein kleines Trinkgeld fällig, gerade die rausgeputzten Massai sind darauf spezialisiert. Verboten ist es allerdings, strategische Bauten zu fotografieren. (Flughäfen, Häfen,  Militärgebäude).